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Samstag, 9. April 2011

Verspätet - Umgebucht - Frühlingsboten - Gigant

Verspätet
Eigentlich ist 1 Post pro Monat raufzuladen das redaktionelle Ziel unseres Chefredaktors. Aber eben, im März hat dies nicht geklappt.
Der Grund dafür liest sich im nächsten Abschnitt.

An dieser Stelle entschuldige ich mich bei denen welche auf ihr Reklamationsemail zur Verspätung noch immer keine Antwort erhalten haben .... es wird keine mehr kommen.

Umgebucht
Während einigen Wochen drängte ich Daniela, den Märzblogpost zu übernehmen.
Ich versuchte sie zu überzeugen, dass sich wohl einige unter der Leserschaft schon mal gefragt haben, wie's so um Daniela's Gesundheit bestellt sei.
Und dann sind wohl zwei Dinge zusammen gekommen:

Erstens: Daniela fand's wohl nicht spannend, über ihr Befinden zu lesen und
Zweitens: war sie nicht immer fit genug um darüber zu schreiben.

Also wurde redaktionell umgebucht auf Fotos vom Frühling und einem gigantischen Gebäudekomplex.

Frühlingsboten
In den ersten Apriltagen wurde für unsere Gegend eine Tornadowarnung herausgegeben.
Über die Jahre lernten wir, dass wir solche eher ernst nehmen sollten. Sie sind meist präzise Vorraussagen und auch ein nur tornadoähnliches Unwetter pfeift ziemlich böse um die Ecken.
Wir haben auch die Erfahrungen gemacht, dass unsere Nachbarschaft, und auch die weitere Umgebung durch die Hügellandschaft um uns herum, gut geschützt ist und lange nicht so gefährdet ist, wie die flachen Landschaften südlich von uns.

"Was genau hat das mit Frühlingsboten zu tun?"
Nichts, ausser, dass eben die Tornadowarnung der Auslöser für eine kurze ungeplante, abendliche Photosession wurde. Ich wollte einige unserer Blumen knipsen, bevor sie vom Sturm zerzaust würden.
Also, Blitz auf die Nikon und raus in den schon ziemlich rauhen Abend.




Flieder
Wurde 2005 von uns gepflanzt blüht heuer das erste Mal!











Diese Glyzinie habe ich im Frühjahr 2003 hinterm Haus gepflanzt.















Seit Jahren im Boden, blüht der Härzlistock heuer besonders schön.





Genau an diesem Tag ging die erste Blüte der Pfingstrose auf.







.... und noch etwas Platz für ein Gras ....

Gigant
Letzte Woche war ich Besucher einer internationalen Converter Industriemesse in Orlando, Florida.





In Orlando sind die Schwestern der Originale von Kalifornien: Disneyworld, Universal Studios, Sea World .... gigantische Parks hier und drüben an der Westküste.

Aber diese Entertainment Parks waren ja nicht mein Ziel, sondern das Orange County Convention Center (OCCC; die Amis lieben Abkürzungen da diese das Sprechen einfacher machen und schneller).

Nach mehr wie acht Jahren in den USA bin ich mir von der Grösse der Dinge hier schon einiges gewohnt.
Dem OCCC-Komplex ist das Peabody Orlando angegliedert. Ein Hotel mit 1'641 Zimmern (!) und einer ähnlich riesigen Infrastruktur mit Restaurants, Ballsälen, Pool-Landschaften, etc.





In der Schweiz hiesse dies schlicht Recéption.





Erstaunlich europäisch gestaltet.





Eingänge zu einem (kleinen) Teil der x Ballsäle



Das Logo.






Peabody Orlando





Der Nordflügel des OCCC's vom Peabody aus.




Ein Teil des Weges zum OCCC.




Es sind ca. 15 Minuten gehen auf dieser Passarelle.


Eben: gigantisch.

Übrigens: die Messe war interessant.
Ich konnte viel lernen und neue Geschäftskontakte knüpfen.


iPad blogging

Freitag, 14. Januar 2011

Winter World

Kaum hatten wir, nach den Weihnachtsferien in der Schweiz, das neue Arbeitsjahr hier begonnen, wurden wir gestoppt!







Kreuzung Valencia / Linden
50 m von unserem Haus

Schnee.
An und für sich ist schon ungewohnt, aber gleich 20 cm waren doch etwas zuviel.

Da läuft grad gar nichts mehr.
Die Schulen, viele Läden und offizielle Stellen sind geschlossen.
Und die Strassen eben auch ....






Alinghi und Baha' al-Din


Snow Day
So blieb uns am Montag nichts weiter übrig, als zu Hause zu bleiben.
Den Tag geniessen, mit den Hunden im ganz ruhigen Quartier spazieren und rumhängen.






Im Park
600 m von unserem Haus



Back to Work
Dann am Dienstag wurden wir langsam unruhig!
Klar, es kommt ja nichts rein wenn wir nichts arbeiten ....







Einsam


Finally!
So waren wir am Mittwoch froh, dass es alle aus unserem Team es in die Firma schafften.
Die Produktion lief wieder voll an.








Unsere Regenwasserkette


Eine Woche später
Dank dem, dass das Produktionsteam am Samstag gearbeitet hat, sind wir wieder einigermassen nach.
Andere Firmen, besonders welche im Raume Atlanta, sind erst gestern wieder zur Arbeit gekommen!

Es war sehr ungewohnt für unsere Gegend, dass der Schnee ganze acht Tage liegen geblieben ist.
Nun ist es 4 bis 8 Grad warm.
Schnee ade ....

iPad blogging

Samstag, 15. Mai 2010

Ein regnerischer Nachmittag


Am Morgen im Garten arbeiten und dann den bitter notwendigen Regen im Haus geniessen.
Das gibt Zeit wiedermal an einigen Photos zu arbeiten.



Da gibt's Spielereien, wie diese burmesische Tempelglocke. Natürlich steht die auch tagsüber da, aber ich hab' sie nachts mit einer sehr langen Belichtungszeit fotographiert.



Oder diesen Käfer gibt's im Original oben und hier träumt er den Mond an. Oder beinahe jedenfalls.


So sieht unser Garten aus.



Und nun sind wir sehr froh, eben, dass es wiedermal regent.